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Vier Gründe für Kinderängste - und die Lösungen dafür!

Kinderängste haben manchmal eine wichtige Rolle im Familienalltag. Manchmal lassen sich einfache Exkursionen nicht zusammen durchführen, oder es ist unmöglich bestimmte Spielplätze, Freunde, Familien- und Freundeskreise auszuwählen. 

Manchmal kannst Du nicht zuordnen, welche der Lösungen für Dich gut sind, sowie was überhaupt das Kind in Deinem Fall eigentlich braucht. 

Hier findest Du Tipps, was mögliche Gründe für das Benehmen Deines Kindes sind und wie Du es in diesen Situationen am besten begleitest. Hierfür sind keine Rezepte vorhanden, aber wenn Du mehr Wissen sammelst, wird dies Dein Handeln klar unterstützen, damit Du als Erwachsener in Deine Macht und Leichtigkeit wieder kommst.

Wie löst Du Kinderängste auf
Wie löst Du Kinderängste auf

1. Manche Kinder haben Angst vor Dunkelheit

Die Angst vor Dunkelheit ist eine Kinderängste, die unter den Kindern zwischen 3 und 14 Jahre, sehr weit verbreitet ist. Manchmal bleibt die Angst auch später. Weißt Du dass, Du manchmal die gesamte Angst, aus dem ganzen Familiensystem, mit einer einfachen Anwendung der ThetaHealing®-Meditationstechnik verändern kannst?

So einfach, wie das klingeln kann, kann es aber manchmal tatsächlich auch tiefgreifendere Gründe für diese Angst geben, welche es nicht erlauben sie in einem Durchgang zu verändern.

Du kannst das Kind fragen, welche Art der Gefühle es eigentlich spürt. Vielleicht bringt Dich das zu manchen der Gefühlen, die in den nächsten Punkte unten beschrieben sind. 

Falls das Kind die Angst doch nicht in Worte bringen kann, dann ist es möglich, die Angst durch eine Fantasiereise verändern zu lassen. So kann sich das Kind (oder Erwachsener) die Angst als kleines Geschenk vorstellen. Lass das Kind das Geschenk auspacken und schauen, welche Lehren daraus für es entstehen. Manchmal sind es Sachen, die sich den Tugenden ähneln. Sachen, wie Kraft, Mut, Heilen und mehr. Lass es dann diese Geschenke für sich einfach annehmen und die Geschichten, welche durch ihr Lernen entstehen, ganz liebevoll im Licht und in liebevollen Gedanken umhüllen. Lass die Geschichten verschwinden und die Kinder wissen, dass sie in voller Kraft stehen und sich ab jetzt so entwickeln.

2. Angst verlassen zu werden / Angst alleine zu sein / Angst alleine zu bleiben

Oft sind diese Art von Kinderängsten einfach nur Erinnerungen aus den Zeiten, wo man vielleicht sogar als kleines Baby da gestanden ist und niemand ganz schnell für ihn da war, auch wenn man laut geweint hat. So ist es möglich das Kind (oder den Erwachsenen) zu fragen, was es sich in diesem Moment am meisten gewünscht hätte. Gäbe es ein Gefühl, oder Objekt, oder eine Aktion (die Mama kann Dich umarmen, Du spürst die Wärme, Ausgeglichenheit, o.Ä.), welche sie beruhigt hätte. Und dann lass es sich es vorstellen, wie es diese einfach Mal bekommt: „gib es Dir selbst und beobachte, wie es zu Dir kommt, wie Du es annimmst und was daraus oder dabei geschieht“. 

Dann kannst Du ja wirklich zuschauen, wie das ganze Geschehen gleich umgewandelt wird. Bis das Gefühl, dass es verändert und verschwunden ist, entstehen kann. 

Wenn das Kind dabei, oder danach noch etwas braucht, dann lass es sich auch das geben. Das wird das ganze Geschehen verändern. 

3. Angst vor dunklen Monster

Diese Angst ist ähnlich zu der Angst vor Dunkelheit, aber viel weniger verbreitet, da die Kinder heutzutage viel über die Filme schon verarbeitet haben. 

Trotzdem bleibt die Möglichkeit, das manche Kinder tatsächlich „dunkle Energien“ wahrnehmen – sei es im Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören, oder eine Kombination dieser Sinne. Manchmal sind diese Sinne mit einer inneren Ausprägung. Solche Themen können dann für die Erwachsenen, die über diese Sinne im Moment noch nicht so gut verfügen, etwas schwieriger sein, zu verifizieren und mit Vernunft anzugehen. 

Wichtig zu wissen ist, dass die Kinder keinen Grund zum Lügen haben, sondern eine wirkliche Angst haben. Diese soll respektiert und ernsthaft mit einem warmen, mitfühlenden Umgang von den Erwachsenen und umgebenden Personen angenommen und akzeptiert werden. Wie würdest Du Dich fühlen, falls Du eine unerklärliche Figur wahrnehmen würdest, die Dir Angst macht, und niemand Dir das glaubhaft macht, oder Dich unterstützt? Auch nicht Mal Deine Eltern?

Was die Kinder wahrnehmen, sind Energien aus unterschiedlichen Frequenzbereichen, die wir als Erwachsene entweder nicht gelernt oder verlernt haben wahrzunehmen. 

Es gibt Kinderkurse, die man dafür verwenden kann, um eine einfache Ausbildung diesbezüglich zu haben und die Kinderängste zu lindern, oder zu stoppen. Soeben können sich auch Erwachsene für Erwachsenen-Kurse entscheiden, um selbst den Umgang mit diesen Energien auf einer leichten Art und Weise zu erlernen. Finde diesen Kurs, der Dich am besten anzieht und zögere nicht zu handeln. Dein Kind braucht das. 

4. Angst, dass die Mama und Papa sich trennen

Mögliche Gründe für die Kinderängste dieser Art, sind mitunter:

  • Streitsituationen der Erwachsenen um das Kind herum. Manchmal reicht auch ein einziger Streit, um diese Angst ganz fest einzusiedeln, wovon sich das Kind dann für ganz lange Zeit nicht mehr leicht trennen kann.
  • Manchmal sind Situationen aus vergangenen Leben des Kindes ein Hauptgrund für den Stress, welches es im Bezug auf Familientrennungen jetzt erlebt. Solche Ängste gilt es durch eine Session anzugehen. Es gibt viele Methoden, welche das lösen können und manche davon benötigen die Präsenz des Kindes nicht unbedingt. Finde eine Methode, die Dir Spaß macht, wo Du Vertrauen herstellen kannst und bespreche das Thema mit Deinem Kind. Ohne, dass es sich eine Lösung erwünscht, wird das Thema Möglicherweise nicht aufgelöst werden können.
  • Kinderängste, die sich auf die Trennung von Eltern, Familie, Freunden, Arbeit, Schule, oder Objekte beziehen, können mit Geschichten vom Fernsehen verbunden sein. Manchmal sind die Ängste so real, dass sich die Kinder fest daran halten und es nicht erlauben, diese zu verändern.
Kinderängste sind leicht lösbar

Lösungen für die Kinderängste, die oben beschrieben sind, können die folgenden Vorgehensweisen ganz effizient bringen:

  • Positive Geschichten erzählen. Wie ist es denn „eigentlich im Leben“ – die Familien sind stark, haben Zusammenhalt, wollen sich nicht trennen und haben Spaß. Sie unterstützen einander, sind fröhlich und erleben natürliche Wunder, Heilungen und Schönes zusammen. So eine positive Zielsetzung von einem Erwachsenen kann das Kind zum Ausgleich bringen, da es schon weiß, wie es sich anfühlen kann, wenn es die Angst schon hinter sich gelassen hat. Das gibt umso mehr eine Ermutigung und kann das Kind in die eigene Kraft bringen, um den Überrest zu verändern. 
  • Fantasiereisen machen, welche die Angst gezielt auflösen;
  • Geschichten erzählen aus der eigenen Vergangenheit der Erwachsenen, die darauf hinweisen, wie sie selbst diese, oder ähnliche Kinderängste gelöst haben; oder gehört haben, dass und wie sie andere Mamas und Papas gelöst haben. Kinder haben auf Vorbilder aus diesen Geschichten Vertrauen und können dann selbst entscheiden, ob sie die Lösungen auch für sich selbst so erschaffen.

Fazit

Kinderängste sind oft leicht zu lösen, manchmal brauchen sie aber doch ein bisschen Achtsamkeit und Geduld. Vielleicht können sich die Eltern mit einer Ausbildung unterstützen, sowie das Kind zu einem passenden erklärenden Kurs hineinschreiben. Ob so, oder so – die Lösungen sind viele und es lohnt sich zu fragen, zu suchen und zu machen. Verwende die Tipps von diesem Artikel, damit Du mehr Klarheit hast und die Kinderängste veränderst. Viel Erfolg mit Deinem Kind!

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Maria Antova

Mutter, Lehrer, Master Intuitive
Leitung: "Kinderseelenschule" und
"ThetaHealing® Ausbildung und Kurse"