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Angst in der Nacht - was tun?

Viele Eltern fragen, wie sie mit der Angst in der Nacht umzugehen haben. Manchmal entwickeln sich die Ängste in der Zeit. Manchmal kommen sie plötzlich. Sie können aber lang andauern und Deinen Schlaf als Erwachsener für eine Weile signifikant stören. 

Hier sind einige Tipps, welche Dich dabei unterstützen werden, mehr Klarheit über das Thema zu gewinnen und es vielleicht zur Gänze zu lösen, damit Du Ausgeglichenheit hast und in der Nacht gut schlafen kannst.

Erinnere Dich, wie war es für Dich als Kind? Hattest Du auch Angst in der Nacht? 

Manchmal glaubt man nicht daran, dass man das alte Trauma der Angst in der Nacht selbst noch haben kann, aber man sieht es dann wieder beim eigenen Kind und glaubt erstmal daran wieder, dass es das Thema auch für ihn vielleicht noch gibt.

Blog: Gibt es Kinder ohne Angst in der Nacht
Gibt es Kinder ohne Angst in der Nacht

Ist es die Kinder, oder die Erwachsenen, welche die Angst in der Nacht haben?

Manche Kinder sind feinfühlig und spüren die Ängste der Anderen, können sie von den Eigenen aber nicht so gut unterscheiden. Solche Kinder erspüren womöglich das Familienfeld der Mitgliedern herum und die Angst, die dort vielleicht noch gespeichert ist. 

Ängste, die im kollektiven Bewusstseinsfeld der Familienmitgliedern, inkl. der Ahnen gespeichert sein könnten, sind zum Beispiel Ängste, welche die Ahnen gehabt haben: 

  • Hatte Deine Mama Angst in der Nacht? 
  • Ist da ein traumatisches Erlebnis für die Oma geschehen, wie eine Bombe im Krieg, oder Vergewaltigung, die Du nicht erahnen könntest? 

So sind diese genetische Traumata in das Feld der Familien und in das DNA gespeichert und sie werden sich in der Familie zeigen, bis das Thema durch jemand verarbeitet wird. 

Mögliche Lösungen:

  • Man kann viele Techniken dafür verwenden um das in das DNA-gespeicherte Trauma zu lösen. Eine davon ist die ThetaHealing®-Meditationstechnik, wodurch Kinder und Erwachsene ganz leicht und intuitiv lernen, wie sie das Unheimliche aufspüren und es innerhalb von Sekunden oder Minuten verändern.
  • Durch einfache Übungen kann jeder erlernen, den empathischen Sinn zu erkennen und die Gefühle für sich zu unterscheiden. Somit wäre man von möglichen Traumata unberührt, weil man sie als fremde erkennen und von sich fern halten würde.
  • Man kann sich vom kollektiven Bewusstsein bewusst trennen. Das kann man mit Hilfe von einer einfachen Meditation und das Absicht setzen währenddessen, machen. So etwas gilt auch für Kinder (als Fantasiereise), oder für Erwachsene (als Visualisierung). 
Kind unterstützen - wie

Welche Ängste in der Nacht gibt es?

Manches an Angst in der Nacht wird vom Familien-, Schul-, Freundes- o.Ä. Geschehen am Tag beeinflusst.  So träumen die Kinder, sowie die Erwachsene, von unterschiedlichen Geschichten, welche sie in dem Tag beeindruckt haben und manchmal nicht sehr erfreulich sein könnten. Man kann die Geschichten der Kindern dadurch positiv beeinflussen, indem man ihnen erzählt, wie der unangenehme Traum positiv endet. Findet zusammen ein positives Ende für jeden Traum, bis das Kind das eigenständig lernt zu suchen. Das wird die Ängste in der Nacht, welche durch schlechtes Träumen beeinflusst wurden, sehr signifikant lindern.

Es gibt auch Ängste in der Nacht, welche dadurch entstehen, dass die Kinder sich Zuhause nicht gut zurecht finden. Vielleicht ist das Bett nicht so gut aufgestellt, oder die Bretter im äußeren Bereich machen Geräusch durch den Wind. Fragt das Kind wodurch es sich erschrocken fühlt und erforscht mit größter Vorsicht, was die Quelle davon ist. 

Gibt es Kinder, welche die Angst in der Nacht nicht haben?

Ja, es gibt sie! Sie sind selbstständig und tapfer.

Mut ist wenn man Angst hat und die Sachen trotzdem macht. Tapferkeit ist wenn die Angst einfach nicht da ist.

Manchmal haben die Kinder eine Angst überwunden. Manchmal haben sie die Rezepte dafür gelernt, wie sie dazu stehen und damit umgehen. Sie haben sie so lange praktiziert, bis die Angst vollständig verschwunden ist. 

Ermutige Deine Kinder nach Lösungen zu suchen und diese zu praktizieren. Lösungen gibt es. Schaue wie Du dazu stehst und Du wirst vieles über das Thema erkennen. Sobald Du das gemacht hast, wirst Du auch für Dich wissen, wie Du das Kind zu unterstützen hast. Vielleicht hast Du Rezepte, welche Du selbst entwickelt hast. Teile sie Deinen Kindern mit und entwickle für sie das, was sie sich noch dazu wünschen. Viel Erfolg und teile uns diese Rezepte auch!

Tapferkeit kann gelernt werden

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Maria Antova

Mutter, Lehrer, Master Intuitive
Leitung: "Kinderseelenschule" und
"ThetaHealing® Ausbildung und Kurse"